Joshi

Spuk im Schloss – Junge Detektive gesucht

Wer: Junge Detektive von 6-10 JahrenWann: 03.03., 10.03., 17.03., 24.03. von 17-18:30 UhrWo: Geschwister-Scholl-Str. 17 in Oberursel Die Pfadfinder der Grauen Bären und die ermittelnde Detektei suchen Unterstützung bei der Lösung eines kniffligen Kriminalfalls. In einer alten Villa verschwinden immer wieder Gegenstände spurlos und es kommt zu mysteriösen Vorfällen. Die ermittelnde Detektei weiß einfach nicht mehr weiter. Handelt es sich um eine Diebesbande oder doch etwa um Geister? Um dieser Frage nachzugehen und endlich Licht ins Dunkel zu bringen, hat sich die leitende Detektivin Helene dazu entschieden, weitere Kräfte hinzuzuziehen. Deswegen sind alle Kinder und Hobbydetektive, die mind. in der ersten Klasse, sowie zwischen 6 und 10 Jahren alt sind, eingeladen den Grauen Bären dabei zu helfen, den Fall zu lösen und rauszufinden, ob es Geister wirklich gibt. Los geht’s am 03.03. von 17:00-18:30 Uhr. Der Fall soll an den darauffolgenden Dienstagen (10.03., 17.03. und dem 24.03., jeweils zur gleichen Uhrzeit) gelöst werden. Ein Einstieg ist jederzeit möglich und es ist keine Anmeldung nötig. Die Treffen finden im Stammesheim (Geschwister-Scholl-Str. 17 in Oberursel) statt. Bei weiteren Fragen gerne an Merit (merit@grauebaeren.de) wenden.

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Italienfahrt

Diese Herbstferien vom 5. bis 18.10.2025 gingen unsere Sippen Rotfuchs und Milan gemeinsam als Gilde Flugfuchs auf Fahrt nach Italien. Eine Fahrt ist eine Art mehrtägige Wanderung, auf der die Gruppe ihr gesamtes Gepäck auf dem Rücken trägt und jeden Abend an einem anderen Ort in der Wildnis die Zelte aufschlägt. Hierbei steht zwar eine grobe Route meist schon vorher fest, jedoch sind die genauen Schlafplätze vorher recht unklar, wodurch eine Fahrt stets ein einzigartiges Erlebnis ist, das man nicht verpassen will. In Italien verschlug es uns dieses Jahr in die Gegend um den Lago Maggiore. Nach zehnstündiger Busfahrt kamen wir zunächst in Sesto Calende am See an, von wo aus wir Richtung Westen wanderten. Nach einigen Tagen trafen wir am Straßenrand einen netten Mönch, welcher uns zu sich ins Bauernhaus einlud, wo wir dann auch zwei Nächte blieben und ihm bei der Arbeit halfen. Ein paar Tage später trafen wir eine Gruppe italienischer Pfadfinder aus Borgosesia, mit denen wir einen Nachmittag verbrachten und schließlich übernachteten. Nach einigen weiteren Herausforderungen, wie einem riesigen Berg und der Anstrengung von 10 Tagen wandern, kamen wir schließlich an unserem Ziel in Cossato an und machten uns auf den Rückweg.

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